Stör am Forellensee: Steckbrief und Drill
Der Stör ist der kampfstarke Exot an vielen Forellenseen, ein Urzeitfisch, der für Nervenkitzel sorgt.

Erkennungsmerkmale
Der Stör sieht aus wie aus der Urzeit: ein langgestreckter Körper mit Knochenplatten statt Schuppen, einer haifischartigen Schwanzflosse und vier Barteln am unterständigen Maul, mit denen er den Grund nach Nahrung abtastet.
Größe und Vorkommen
An Angelseen werden meist Sterlets oder Hybridstöre besetzt, die ein bis mehrere Kilo wiegen. Störe sind reine Grundfische und gründeln den ganzen Tag über.
So fängst du ihn

Wichtig: Störe fressen am Grund. Biete sinkende Köder wie Pellets, sinkenden Teig oder Tauwurm direkt am Boden an. Schwimmende Forellenköder erreichen ihn nicht. Nutz ein kräftiges Gerät, denn der Stör kämpft ausdauernd.
Wo kannst du in Deutschland Stör angeln?
An 120 Anlagen im Verzeichnis steht der Stör im Besatz, verteilt über 13 Bundesländer (Stand: August 2026). Über die Umkreissuche auf der Startseite findest du die passende Anlage in deiner Nähe. Eine Auswahl gut bewerteter Seen mit Stör-Besatz:
Ob eine Anlage aktuell Stör besetzt, steht im Datenblatt jeder Detailseite unter Fischbesatz. Störe sind kampfstarke Exoten und nicht an jedem Forellensee zu finden. Frag im Zweifel vor der Fahrt kurz beim Betreiber nach, der Besatz wechselt saisonal.
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