Regenbogenforelle: Steckbrief und Fang-Tipps

Die Regenbogenforelle ist der Hauptfisch an fast jedem Forellenteich. Woran du sie erkennst, wie groß sie wird und womit du sie fängst.

Regenbogenforelle mit rosa Seitenband und schwarzen Punkten

Erkennungsmerkmale

Die Regenbogenforelle trägt ein silbriges Kleid mit einem charakteristischen rosa bis violetten Band entlang der Seitenlinie und ist dicht mit kleinen schwarzen Punkten übersät – auch auf Schwanz- und Rückenflosse. Daran erkennst du sie sofort.

Größe und Vorkommen

Am Forellenteich wird sie meist in Portionsgröße (250 bis 500 g) besetzt, kann aber deutlich größer werden. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika und ist heute der wichtigste Besatzfisch in deutschen Angelteichen, weil sie robust ist und gut beißt.

So fängst du sie

Die Regenbogenforelle ist nicht wählerisch: Forellenteig, Bienenmaden und kleine Spoons fangen zuverlässig. Für Einsteiger ist sie der ideale Zielfisch – mehr dazu im Einsteiger-Guide.

Gut zu wissen: Die als „Lachsforelle“ verkaufte Variante ist nichts anderes als eine große, rotfleischige Regenbogenforelle – keine eigene Art.

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
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