Grundangeln auf Forelle: Montage & Tipps

Wenn die Forellen tief stehen und nichts an der Oberfläche geht, ist Grundangeln die erste Wahl. Wir zeigen dir die richtige Grundmontage für die Forelle und wie der Köder verführerisch über dem Grund schwebt.

Grundangeln auf Forelle: Angler sitzt am Forellenteich, Ruten auf der Auflage

Was ist Grundangeln?

Beim Grundangeln bietest du deinen Köder direkt am oder knapp über dem Gewässergrund an. Die Methode ist ruhig und effektiv, vor allem wenn die Forellen tief stehen, etwa bei praller Mittagssonne, in der kalten Jahreszeit oder an stark beangelten Anlagen. Du wirfst aus, legst die Rute ab und wartest auf den Biss.

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Die Montage zum Grundangeln auf Forelle

Das Herzstück ist ein Laufblei auf der Hauptschnur, gestoppt von einer Perle und einem Wirbel. Daran knotest du ein 50 bis 80 cm langes Vorfach. Entscheidend ist ein Auftriebsköder: Schwimmender Forellenteig oder eine Bienenmade heben den Haken vom Grund in die Sichtzone der Forelle.

1 Laufblei (10 bis 20 g) auf die Hauptschnur ziehen, mit Perle und Wirbel stoppen.
2 Vorfach (0,18 mm, 50 bis 80 cm) anbinden, schwimmenden Köder anbieten.
3 Auswerfen, Schnur straffen und den Bissanzeiger oder die Rutenspitze beobachten.
Tipp: Variiere die Vorfachlänge. Je länger das Vorfach, desto höher und freier schwebt der Teig über dem Grund.

Das passt dazu

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

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