Fliegenfischen auf Forelle am Forellenteich

Fliegenfischen ist die eleganteste Methode, eine Forelle zu überlisten. Wir erklären dir die nötige Ausrüstung, die wichtigsten Fliegentypen und den Grundgedanken hinter dem Fliegenwurf.

Fliegenfischen auf Forelle am Fluss

Fliegenfischen auf Forelle

Beim Fliegenfischen präsentierst du eine künstliche Fliege, die ein Insekt oder einen kleinen Beutefisch imitiert. Die Methode gilt als die feinste Art, auf Forellen zu fischen, und ist auch am Forellensee überraschend fängig, gerade wenn die Fische an der Oberfläche rauben.

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Die Ausrüstung

Anders als beim Spinnfischen trägt nicht der Köder, sondern die dicke Fliegenschnur das Wurfgewicht. Du brauchst eine Fliegenrute (Schnurklasse 4 bis 6 reicht für Forellen), eine passende Fliegenrolle, eine schwimmende Fliegenschnur und ein dünnes Vorfach (Tippet), an das die Fliege kommt.

Welche Fliegen fangen?

1 Trockenfliege: schwimmt auf der Oberfläche, perfekt bei steigenden Forellen.
2 Nymphe: sinkt ab und imitiert eine Insektenlarve unter Wasser, der Allrounder.
3 Streamer: ein größeres Muster, das einen Beutefisch nachahmt und Räuber reizt.
Tipp: Beobachte das Wasser. Sieht du steigende Fische, nimm eine Trockenfliege. Passiert an der Oberfläche nichts, fischst du eine Nymphe in mittlerer Tiefe.

Das passt dazu

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

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