Maden als Köder für Forellen

Maden gehören zu den ältesten und zuverlässigsten Naturködern für Forellen. Je nach Art und Größe fischst du sie am Grund, unter der Pose oder als Auftriebsköder.

Maden als Forellenkoeder in der Koederdose

Welche Made für die Forelle?

Am Forellenteich ist die Bienenmade der Topköder: Sie ist groß, hell und schwimmt von selbst auf, was den Haken verführerisch über den Grund hebt. Kleinere Maden und Pinkies eignen sich gut als Beifang-Köder unter der Pose oder am leichten Grundblei.

So köderst du Maden an

Ziehe ein bis drei Maden vorsichtig auf einen feindrahtigen Haken, ohne sie zu zerdrücken. Eine schwimmende Bienenmade kombinierst du am besten mit der Grundmontage, damit der Köder frei über dem Boden schwebt.

Detail-Ratgeber: Alles zur fängigsten Made findest du auf unserer Seite Bienenmaden für Forellen.

Das passt dazu

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
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