Bienenmaden: der Top-Köder für Forellen

Die Bienenmade ist der wohl fängigste Naturköder am Forellenteich – und perfekt für Einsteiger. So köderst du sie richtig an und holst das meiste heraus.

Bienenmaden als Forellenköder

Warum Bienenmaden so gut fangen

Bienenmaden sind die Larven der Wachsmotte. Sie sind hell, weich und bewegen sich verführerisch – genau das löst bei Forellen den Bissreflex aus. Anders als Teig wirken sie auch an schwierigen Tagen, an denen die Fische zickig sind.

Richtig anködern

Ziehe ein bis zwei Maden vorsichtig auf einen feinen Made-Haken (Größe 8 bis 12), ohne sie zu zerdrücken – sie sollen lebendig bleiben. Ein kleiner Auftriebskörper oder etwas Teig dazu hält die Made schwebend.

Die besten Methoden

Bienenmaden fängst du klassisch an der Pose oder weit draußen am Sbirolino. Auch die Zupftechnik (Tremarella) ist mit Bienenmade extrem fängig. Für den Einstieg reicht eine einfache Posenmontage.

Kaufen und aufbewahren

Bienenmaden bekommst du im Angelladen oder online, meist in der Dose. Kühl gelagert (nicht zu kalt) halten sie ein bis zwei Wochen. Nimm sie vor dem Angeln aus der Kühlung, damit sie wieder aktiv werden.

Tipp: Rote oder bunt gefärbte Maden sind in Deutschland nicht mehr erlaubt – greif zu naturfarbenen Bienenmaden.

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
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