Forellenteig (PowerBait): Farbe, Montage und Tipps

Forellenteig ist der einfachste Weg zum ersten Fang am Forellenteich. Wir zeigen dir, welche Farbe wann fängt, wie du den Teig richtig anbietest und welche Montage am besten funktioniert.

Forellenteig (PowerBait) am Angelhaken

Was ist Forellenteig?

Forellenteig – meist unter dem Markennamen PowerBait bekannt – ist eine knetbare Paste, die Forellen mit Farbe, Duft und Auftrieb anlockt. Du formst ein etwa walnussgroßes Stück um den Haken, sodass es aufschwimmt und der Forelle direkt ins Sichtfeld treibt. Gerade für Einsteiger ist das der unkomplizierteste Köder.

Welche Farbe fängt?

Die Farbe entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg. Bewährt haben sich Chartreuse (Grün-Gelb), Weiß und Orange bei trübem Wasser, eher natürliche Töne bei klarem Wasser. Beißt nichts, wechsle nach 15 bis 20 Minuten die Farbe – das ist der häufigste Anfängerfehler.

Schwimmend oder sinkend?

Die meisten Forellenteige schwimmen und werden am Grund angeboten: Das Blei liegt am Boden, der Teig schwebt darüber. Sinkende Varianten nutzt du nur, wenn die Forellen direkt am Grund stehen. Für den Start reicht ein schwimmender Teig.

Die richtige Montage

Bewährt ist die Durchlauf-Grundmontage: Laufblei, Wirbel, 50 bis 70 cm Vorfach und ein kleiner Haken (Größe 6 bis 10). Forme den Teig so um den Haken, dass die Spitze frei bleibt – sonst gibt es Fehlbisse. Mehr dazu im Einsteiger-Guide.

Tipp: Bewahre Forellenteig luftdicht auf. Ausgetrockneter Teig verliert seine Lockwirkung und hält schlechter am Haken.

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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
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