Mit der Made (Maden) am Forellenteich erfolgreich angeln.

Larven der Fliegen und Zweiflügler werden als Maden bezeichnet. Die von Anglern verwendete Made ist meist die Larve einer Fliege, oder eben auch die Bienenmade. Maden werden häufig als Angelköder verwendet, da sie für viele Zielfische – insbesondere Friedfische – eine unwiderstehbare Mahlzeit darstellen. Es können aber auch Raubfische, wie beispielsweise die Forelle, mit Maden gefangen werden.

Als besonders fängig gelten Bienenmaden und rot gefärbte Maden. Die roten Maden sind in Angelgeschäften nicht mehr verfügbar. Sie sind mittlerweile verboten worden, da eine gesundheitsschädliche Farbe verwendet worden war. Wer dennoch rote Maden ausprobieren möchte, kann diese mit unbedenklicher Lebensmittelfarbe einfärben. Je nach Lagerungsart halten sich die Maden kürzer oder länger. Eine kühle und trockene Lagerung wird empfohlen. Maden stoßen Amoniak aus, weshalb einige Fischer die Maden vor Verwendung mit Lockstoff-Puder versehen.

Die Made sollte am Haken nicht aufgezogen werden, sondern lediglich zwischen den zwei schwarzen Punkten durchstochen. So zappelt die Made am Haken und stellt ein verlockendes Köderangebot für den Fisch dar. Maden sind zu moderaten Preisen in Angelgeschäften zu erstehen.